20.09.2022

Delegationen der Gazi Universität und der Handelskammer in Ankara zu Gast am fem

Im Mittelpunkt des Austauschs mit Institutsleiter Prof. Dr. Holger Kaßner und Dr. Şeniz Sörgel, Leiterin der Abteilung Elektrochemische Energiesysteme am fem, standen die Themen Forschungskooperationen und wissenschaftliche Aus- und Fortbildung. Prof. Dr. Süleyman Tekeli, Dekan der Fakultät für Technologie an der Gazi University, interessierte sich insbesondere für die Forschungsschwerpunkte Brennstoffzelle, Pulvermetallurgie und AdditiveFertigung und zeigte sich beeindruckt von der Arbeit und der Laborausstattung, die das fem auf diesem Gebiet vorweisen kann. In einem nächsten Schritt soll evaluiert werden, zu welchen konkreten Fragestellungen gemeinsame, öffentlich geförderte Forschungsprojekte möglich wären. Neben dem Austausch von Wissen lag Prof. Tekeli und Özge Şahin von der Handelskammer in Ankara der Austausch von Wissenschaftlern zwischen Ankara und Schwäbisch Gmünd am Herzen. Prof. Kaßner betonte, dass am fem seit Jahrzehnten der Austausch mit vielen Ländern weltweit bestehe und dass hochqualifizierte und motivierte Studentinnen und Studenten aus Ankara jederzeit eingeladen sind, ein Praxissemester am fem zu absolvieren oder sich auf offene Stellen für Bacheloranden oder Masteranden zu bewerben.

Wir danken den Gästen aus Ankara herzlich für Ihren Besuch und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!

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09.09.2022

Forschungspolitischer Dialog am fem mit MdB Dr. Inge Gräßle

Erst kürzlich war MdB Dr. Inge Gräßle (CDU) gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zu Gast am fem, um mit den Institutsleitern Dr. Andreas Zielonka und Prof. Dr. Holger Kaßner die Zukunftspläne des Instituts zu diskutieren – jetzt war sie erneut in Schwäbisch Gmünd und vertiefte den forschungspolitischen Dialog mit der Institutsleitung. Im Zentrum stand das Thema des Innovations- und Technologietransfers in Mittelstand und Industrie: "Vor dem Hintergrund der aktuellen krisenhaften Entwicklungen müssen wir im Schulterschluss mit der Politik sehr schnell intelligente Antworten auf die Frage finden, wie der Technologietransfer beschleunigt und ausgebaut werden kann", so Zielonka. Dringend nötig sei ein zukunftsfähiges System der öffentlichen Projektförderung gerade für die zahlreichen außeruniversitären, anwendungsorientierten Forschungsinstitute, betonte Zielonka als Institutsleiter und Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF e.V.).

Prof. Kaßner gab zu bedenken, dass unsichere Zeiten sich durch eine extrem hohe Entwicklungsdynamik auszeichneten und für alle beteiligten Akteure nicht nur Risiken, sondern auch die große Chance böten, völlig neue, bislang vernachlässigte Wege zu beschreiten: "Wir werden in den kommenden Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit erleben, dass sich das Gesicht der deutschen Forschungslandschaft grundlegend verändert. Wir werden unseren Teil dazu beitragen und wünschen uns von der Politik, dass sie Rahmenbedingungen schafft, die es uns, den anwendungsorientierten Forschungsinstituten in Deutschland, ermöglicht, unserem wichtigen Auftrag gerecht zu werden."

Die enge Verflechtung von Mittelstand und Forschung für den Mittelstand habe in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich zum Erfolg der deutschen Wirtschaft beigetragen und müsse darum, so Dr. Inge Gräßle, nicht nur aufrechterhalten, sondern gestärkt und ausgebaut werden: "Meine und unsere Aufgabe in der Politik ist es, zum Wohl des Landes eine ganz und gar an den Realitäten ausgerichtete Forschungspolitik zu betreiben. Das heißt für mich: Stärkung der klein- und mittelständischen Unternehmen durch eine Stärkung all jener Forschungseinrichtungen, deren Ziel es ist, schnell, unkompliziert und Hand in Hand mit den Firmen konkurrenzfähige Lösungen und Produkte auf den Weg zu bringen." Gräßle sagte zu, sich gemeinsam mit ihren Fraktionskolleginnen und -kollegen auf Bundesebene für entsprechende Rahmenbedingungen stark zu machen.

 

 
08.09.2022

Nächste Phase: Der Rohbau des Innovationslabors K15 wird erstellt

Auf zusätzlichen 4.500 Quadratmetern wird das fem die praxisorientierte FuE-Arbeit in Materialwissenschaft und #Oberflächentechnik für die wichtigen Zukunftsfelder Energietechnik, Ressourceneffizienz und digitalisierte Prozesstechnik intensivieren und den Technologietransfer in KMU und Industrie ausbauen. Am fem werden in den kommenden Jahren rund 50 neue Arbeitsplätze für wissenschaftliche und technische MitarbeiterInnen entstehen. Die Investitionen für das Innovationslabors K15 belaufen sich auf rund 14 Millionen €.

In den vergangenen Wochen wurde die Baugrube für das Innovationslabor K15 ausgehoben, jetzt beginnen die Arbeiten an der Tiefergründung und am Fundament. Bis zum Frühjahr 2023 soll der Rohbau mit Tiefgarage und vier Geschossen abgeschlossen sein. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert.

 

 
11.08.2022

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: fem setzt wichtige Schwerpunkte für das Land

Endlich hat es geklappt: Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut freute sich, dem Gmünder Forschungsinstitut in seinem Jubiläumsjahr einen Besuch abzustatten und sich mit den Institutsleitern Dr. Andreas Zielonka und Prof. Dr. Holger Kaßner über die Zukunftspläne des fem auszutauschen. Mit dabei waren die Bundestagsabgeordnete Dr. Inge Gräßle, der Landtagsabgeordnete Tim Bückner MdL, Schwäbisch Gmünds Oberbürgermeister Dr. Richard Arnold, Georg Haag aus dem Wirtschaftsministerium und Stadtrat Martin Bläse. Bückner hob in seiner Begrüßung der Ministerin die langjährige Verbindung zwischen dem fem, der Stadt Schwäbisch Gmünd und dem Land Baden-Württemberg hervor. "Spitzenforschung findet keineswegs nur an Universitäten, sondern eben auch hier am fem und in den unabhängigen Forschungsinstituten des Landes statt," so Bückner.

Institutsleiter Zielonka präsentierte den Gästen aus der Politik einen Überblick über die aktuellen und geplanten Aktivitäten des Instituts und informierte über den Fortschritt beim Erweiterungsbau, dem InnovationslaborK15. Als Nachbarin mit direktem Blick in die Baugrube wollte die Bundestagsabgeordnete Gräßle wissen, ob das K15 im Zeitplan liege. Der Bauzeitenplan sei zwar überaus sportlich, aber dank der guten Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Planern und ausführenden Firmen sei er sehr zuversichtlich, dass das Innovationslabor im Sommer kommenden Jahres seinen Betrieb aufnehmen wird, so Zielonka.

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut gab abschließend zu bedenken, dass es gerade in Zeiten großer Unsicherheit und unvorhergesehener Umbrüche von besonderer Bedeutung sei, Forschungsinstitute wie das fem zu haben: Es stehe für Kontinuität, sei ein wichtiger Standortfaktor und setze wichtige Schwerpunkte für Innovation und Technologietransfer. Darum habe das Land Baden-Württemberg das Forschungsinstitut in den vergangenen Jahrzehnten tatkräftig gefördert und auch die Investition in den Erweiterungsbau K15 im Rahmen des Programms REACT-EU von Anfang an unterstützt.

 

 
03.08.2022

Offensiv und visionär: fem und IHK Ostwürttemberg kooperieren

Ganz neu ist sie, die unlängst beschlossene "Vision Ostwürttemberg 2030", die Thilo Rentschler, Hauptgeschäftsführer der IHK Ostwürttemberg, und Erhard Zwettler, Leiter des Geschäftsfelds Innovation und Umwelt, bei ihrem Besuch am fem stolz präsentierten: Zahlreiche Partner aus der Region haben sich zusammengetan, um gemeinsam und strategisch den kommenden wirtschaftlichen, technologischen und ökologischen Herausforderungen in Ostwürttemberg zu begegnen. Dafür wurden in den letzten neun Monaten eine detaillierte Projektstruktur, sechs Handlungsfelder und eine Terminschiene für die Umsetzung erarbeitet.

"Die vier großen Ziele der Vision Ostwürttemberg 2030 – Wasserstoffregion, wirtschaftliche Transformation, Klimaneutralität und Innovation – verfolgen auch wir am fem in Schwäbisch Gmünd und darum freuen wir uns, als neuer Partner das Projekt mit unserer Expertise begleiten zu dürfen", so die Institutsleiter des fem, Dr. Andreas Zielonka und Prof. Dr. Holger Kaßner. Zwettler und Rentschler, der auch Mitglied im Beirat des fem ist, informierten sich über die aktuellen Forschungsaktivitäten des fem auf den Gebieten der Batterie- und Wasserstofftechnik, über das Neubauvorhaben Innovationszentrum K15 und über die Rolle des Gmünder Forschungsinstituts in der Hy-FIVE Modellregion Grüner Wasserstoff. Eine noch engere Zusammenarbeit zwischen der IHK Ostwürttemberg und dem fem, so die einhellige Meinung, sei insbesondere auf dem Gebiet der aktiven Zusammenführung von Industrie, Mittelstand und anwendungsnaher Forschung unbedingt erforderlich. 

Weitere Informationen zur Vision Ostwürttemberg 2030 finden Sie hier

 

 
02.08.2022

Zwischen Forschung und Messtechnik: Workshop mit der Fa. Helmut Fischer am fem

Um die Kooperation zwischen dem fem und der Fa. Helmut Fischer weiter auszubauen und zukünftige Anknüpfungspunkte zu evaluieren, fand am fem in Schwäbisch Gmünd ein Workshop unter dem Motto „Zwischen Forschung und Messtechnik“ statt. Zu Gast waren Dr. Christian Wuttke, Leiter Forschung und Entwicklung der Firma Helmut Fischer, Dr. Konstantinos Panos, Leiter des Applikationslabors, Dr. Huyen N. Hoang, die mit dem Thema Akkreditierung betraut ist, sowie der Applikationsentwickler Dr. Tobias Kiemle. Institutsleiter Dr. Andreas Zielonka verwies in seiner Begrüßung auf die sehr gute Partnerschaft, die das fem und Fischer schon seit vielen Jahrzehnten verbindet: „Wir arbeiten mit zahlreichen Messgeräten für Schichtdickenmessung, Materialanalyse und Werkstoffprüfung aus dem Hause Fischer. In unserem Dienstleistungsgeschäft generieren wir eine riesige Menge an Messdaten und durch unsere anwendungsnahe Forschungsarbeit sind wir sehr nah dran an neuen Problemen, Anforderungen und Fragestellungen aus der Industrie. Davon profitiert auch ein Hersteller wie die Firma Helmut Fischer.“

In der Diskussion zwischen den Messtechnik-Spezialisten aus Sindelfingen und den Experten für Mess- und Prüfmethoden aus dem fem kristallisierten sich eine Reihe neuer Themen heraus, die nun in kleineren Projektgruppen konkretisiert werden sollen: Es ging um Materialstandards für besondere Werkstoffe und Schichtabscheidungen, um die Beteiligung an Forschungsprojekten und um die Aufwertung bestehender Verfahren durch neue analytische Komponenten. „Es waren gute Gespräche mit vielen Anregungen für spannende Projekte. Wir sehen in einer engeren Zusammenarbeit ein hohes Potential, das es zu heben gilt. Insbesondere kann Messtechnik an kommende Aufgaben optimal angepasst werden. Davon profitieren vor allem unsere Kunden. Denn nur das, was gemessen werden kann, kann auch hergestellt werden,“ so Dr. Panos.

 

 
01.08.2022

Startschuss für das neue IGF-Projekt N-AEMEL

Gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus der Industrie verfolgen das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) und das fem folgendes Ziel: Die Senkung der Kosten für die Erzeugung von grünen Wasserstoff durch die Entwicklung und Herstellung von hochaktiven, langlebigen und kostengünstigen Elektroden für die Alkalische Membran-Wasserelektrolyse (AEM-Elektrolyse) mit Hilfe der elektrochemischen Abscheidung sowie die Verarbeitung dieser Elektroden zu einer Membran-Elektroden-Einheit.

Die AEM-Elektrolyse vereinigt die Vorteile der hohen Stromdichten und dem hohen Wirkungsgrad der Protonen-Austausch-Membran-Elektrolyse (PEM-Elektrolyse) mit den geringen Investitionskosten der traditionellen alkalischen Elektrolyse. Die alkalischen Bedingungen der AEM-Elektrolyse erlauben die Verwendung von preisgünstigen Nichtedelmetallen wie Nickel, Eisen, Kobalt oder Molybdän und Nichtmetallen wie Phosphor und Schwefel; auf teurere Edelmetalle kann verzichtet werden. Im Gegensatz zur PEM-Elektrolyse ist die AEM-Elektrolyse noch nicht sehr umfangreich erforscht. Zum Erreichen der Industriereife sind darum intensive Arbeiten in den Bereichen der Katalysator- und Substratentwicklung, der Entwicklung von Anionenaustausch-Membranen wie auch der Massenfertigung der Elektroden notwendig.

Weitere Informationen finden Sie hier

Interessiert? Frau Dr. Şeniz Sörgel ist Ihre Ansprechpartnerin am fem.

 

 
28.07.2022

Neuer Hauptgeschäftsführer der AiF zu Gast am fem

Die Veränderungen der deutschen Forschungslandschaft, die Bedeutung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) für außeruniversitäre, unabhängige Forschungsinstitute und die Zukunft des fem, das in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert – das waren einige der Themen, über die sich Dr. Andreas Zielonka, Institutsleiter des fem und Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen, kurz AiF e.V., mit dem neuen Hauptgeschäftsführer der AiF, Prof. Dr. habil. Michael Bruno Klein, am Forschungsinstitut in Schwäbisch Gmünd austauschte. "Einen Schwerpunkt der zukünftigen Zusammenarbeit sehen wir darin, die branchenorientierten Mitgliedsvereinigungen der AiF mit ihrem starken Bezug zum Mittelstand weiter zu stärken und deren herausragende Bedeutung für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Deutschland herauszustellen", so Zielonka. Am Ende des Rundgangs durch das fem stand ein Besuch der Baustelle, auf der in den nächsten Monaten das Innovationszentrum K15 für digitale Prozesstechnik, Energietechnik und Leichtbau entstehen wird.

 

 
18.07.2022

Neue Veröffentlichung: "Leichtbau: Datenvernetzung für additive Fertigung"

wt Werkstattechnik präsentiert die Ergebnisse des Forschungsprojekt "Virtuelles Design additiv gefertigter Aluminium-Leichtbaukomponenten durch die Vernetzung und Analyse rückverfolgbarer Daten in einem dezentralen Datenraum" (AluTrace) unter dem Titel Leichtbau: Datenvernetzung für additive Fertigung Link

Am fem erfolgte in diesem Projekt die additive Fertigung der Bauteile. Dazu wurden die Orientierung des Bauteils für die Fertigung, die notwendigen Stützstrukturen und die Prozessparameter bei der Fertigung optimiert. Im additiven Prozess wurden Prozessdaten erhoben, die in das System einflossen. Mit den optimierten Fertigungsparametern wurden Prüfkörper und Bauteile für die mechanischen Prüfungen und die Gefügecharakterisierung hergestellt. Weitere Informationen zum Projekt AluTrace finden Sie auch hier

Wir danken unseren Projektpartnern Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI und Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM für die gute Zusammenarbeit und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg für die finanzielle Unterstützung des Projekts!

 

 
14.07.2022

fem und MANN+HUMMEL arbeiten an neuartiger Luftfilter-Sensor-Technologie

Das von MANN+HUMMEL geführte Projekt ISAAC – Entwicklung eines Sensor-Arrays für Schadgas-adsorbierende Kathodenluftfiltersysteme im Rahmen der deutsch-chinesischen Kooperation – wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie mit insgesamt 840.412 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines neuartigen Sensor-Arrays, mit dem die Lebensdauer von PEM-Brennstoffzellensystemen, die in Nutzfahrzeugen zum Einsatz kommen, erhöht werden soll.

Die zentrale Aufgabe des fem ist die Entwicklung von Sensorschichten, d.h. elektrochemisch aktiven Oberflächen, die sensitiv und selektiv auf ausgewählte Schadgase bzw. -gemische im sub-ppm-Bereich reagieren. Auf geeigneten Trägermaterialien (z.B. Interdigitalelektroden, gedruckte Elektronik) sollen zuerst intrinsisch leitfähige Polymere elektrochemisch appliziert werden, da diese sich aufgrund schneller Ansprechzeiten zur Signalerzeugung eines Durchbruchssensors besonders eignen. Die auf das jeweilige Schadgas abgestimmte Selektivität erfordert dann eine Funktionalisierung der Polymerschichten mittels Metallen, Metalllegierungen und Metalloxiden. Diese werden in Form von Nanopartikeln entweder elektrochemisch im Pulse-Plating-Verfahren oder als Co-Abscheidung in die Polymerschicht eingebaut. Die unterschiedlichen Gassensoren werden dann zu einem Sensorarray verbaut.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie bei MANN+HUMMEL und bei der NOW GmbH.

(Bild: © MANN+HUMMEL)